Festgottesdienste, Kindermetten und Weihnachtskrippen
Auch heuer feierten wieder viele Gläubige die Weihnachtsgottesdienste mit und hörten die Weihnachtsbotschaft. Gott kommt als ein kleines, wehrloses Kind in die Welt. Er wird geboren in einem armen Stall. Unsere Weihnachtskrippen zeigen das sehr schön. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, welche sie zusammen mit den Christbäumen in unseren Kirchen aufgestellt haben. Schön auch, dass in jeder Pfarrei jeweils eine Kindermette hat stattfinden können. Wir bedanken uns bei allen Teams und bei allen, welche die Krippenspiele einstudiert und daran mitgewirkt haben. Auch allen weiteren, die zum Gelingen der vielen Weihnachtsgottesdienste beigetragen haben, sagen wir ein Dankeschön: den Ministranten und Ministrantinnen, den Mesnern und Mesnerinnen sowie allen Chören und weiteren Musizierenden. – Die Weihnachtszeit im heutigen liturgischen Sinn geht schon am Fest der Taufe Jesu (Sonntag nach Dreikönig) zu Ende. Früher und zum Teil noch heute ist es allerdings Brauch, sie bis zum Fest Maria Lichtmess (2. Februar) auszudehnen. Bis dahin stehen die Weihnachtskrippen in unseren Kirchen.
Beim Krippenspiel spielten die Kinder als Maria und Josef, als Hirten und Engel, als Wirt und Kaiser Augustus begeistert mit. Hier die Kinderschar aus Eutenhausen-Mussenhausen. Foto: Sandra Kraus
Weihnachtskrippe in Mussenhausen. Foto: PG Markt Rettenbach
Weihnachtskrippe in Engetried. Foto: PG Markt Rettenbach